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Über uns

Über die DMG sind heute rund 350 Mitarbeiter zu Langzeit- und mittelfristigen Einsätzen in ca. 60 Ländern weltweit im Dienst. Dazu kommen jährlich rund 40 Kurzzeit-Mitarbeiter. Wir wollen Gottes Liebe weitergeben.

Unerreichte Volksgruppen

Unerreichte Volksgruppen

„Alle Völker, Stämme, Sprachen und Nationen vor dem Thron Gottes…“ (Offb 5,9 oder 7,9)

Immer wieder fragen wir: Wo sollen wir uns engagieren? Wofür schlägt Gottes Herz? Welche Schwerpunkte möchte er setzen? Worauf sollen wir achten?
Dabei scheint uns (neben anderen Faktoren, die Sie hier finden) das Thema „Unerreichte“ besonders wichtig.

Durch die ganze Bibel wird deutlich, dass Gott alle Völker im Blick hat und erreichen möchte. Und Paulus schreibt: „Mein Bestreben war immer, die Botschaft da zu verkünden, wo der Name von Jesus Christus noch nicht bekannt war.“ (Römer 15,20).

Das verstehen wir unter „Unerreichten“: Volksgruppen dieser Erde, die noch keinen Zugang zum Evangelium haben und deshalb auch keine Chance, von der Guten Nachricht von Jesus Christus zu hören. Es gibt circa 3.2 Milliarden Menschen auf unserem Planeten, die noch nie von Jesus gehört haben!

 

Gott sucht Anbeter - und deshalb Arbeiter

Weltweit dienen nur drei Prozent aller Missionare in unerreichten Volksgruppen. Die restlichen 97 % sind in Regionen tätig, die schon eine wesentliche Zahl von Christen in ihrer Bevölkerung haben und theoretisch auch genug Ressourcen um anderen die Frohe Botschaft weiterzugeben.

 

Natürlich sind diese Missionare dennoch am richtigen Platz: Auch Menschen, die mit dem Angebot des Evangeliums leben, können in ihren Herzen „unerreicht“ bleiben und brauchen Menschen, die ihnen die Liebe Gottes erklären, vermitteln, vorleben. (Lesen Sie hierzu beispielsweise über das „katholische Europa“)

 

Ab wann gilt eine Volksgruppe als unerreicht?

Man spricht von einer „unerreichten Volksgruppe“ (UVG), wenn sie keine oder nur sehr wenige Nachfolger Jesu und Ressourcen hat und sich deshalb das Evangelium unter ihnen nicht ausbreitet. Die meisten Missiologen betrachten die Zwei-Prozent-Marke als den „Kipppunkt“: Eine UVG ist also eine Volksgruppe, in der es weniger als zwei Prozent Menschen gibt, die Jesus von Herzen nachfolgen. „Völlig unerreichte“ Gruppen haben weniger als 0,1%. Die einzige Möglichkeit für diese Volksgruppe, von der Guten Nachricht zu hören, ist durch Zeugen, die von außen in ihre Lebensumstände hineinkommen. Als Beispiel für eine dieser Volksgruppen stellen wir Ihnen die Sunda in Indonesien vor.

 

Beten Sie für das Volk der Sunda

Wo leben am meisten unerreichte Menschen?

Zugegeben – diese Weltkarte wirkt ungewohnt. Auf ihr sind die Regionen besonders vergrößert, in denen die meisten unerreichten Völker leben. Gegenden mit vielen Christen sind dagegen verkleinert dargestellt. In Ländern, die Ihnen hier ins Auge stechen, wird das Evangelium besonders dringend gebraucht.

Über die DMG sind bereits verschiedene Missionare unter unerreichten Gruppen im Einsatz. In Zukunft möchten wir dieses Engagement verstärken. Drei unserer „Fokusregionen“ für die nächsten Jahre sind besonders unerreicht: Die hinduistische Welt, Teile des Tschad und Länder in Zentralasien. (Lesen Sie hier mehr zu den Fokusregionen).

Wie können Sie mithelfen?

Beten Sie mit uns, dass mehr Missionare zu unerreichten Volksgruppen gesandt werden können. Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Die Ernte ist groß, doch es sind nur wenig Arbeiter da.“ (Matt. 9,37-38) Bitten Sie deshalb den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld schickt!

Segnen Sie diese Völker auch durch Ihre finanzielle Hilfe, sodass sich das große Ungleichgewicht in der Ressourcenverteilung verändert und Menschen zu Jesus Christus finden. Spenden, die für das Projekt „Unerreichte“ eingehen, verwenden wir gezielt für Mitarbeiter, die in betroffenen Regionen tätig sind. Vielen Dank für Ihre Gebete und Ihren Einsatz!

Projektnummer "P50251"
oder hier mit unserem Spendenformular direkt online spenden

 

Eines Tages werden – gemeinsam mit Ihnen und uns – Menschen aus allen Völkern und Sprachen Jesus anbeten. Danke, dass Sie sich mit uns für dieses lohnende Ziel einsetzen!

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