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Über uns

Über die DMG sind heute rund 350 Mitarbeiter zu Langzeit- und mittelfristigen Einsätzen in ca. 80 Ländern weltweit im Dienst. Dazu kommen jährlich rund 40 Kurzzeit-Mitarbeiter. Wir wollen Gottes Liebe weitergeben.

In Liebe hineingeboren

Ärztliche Hilfe für Menschen in Pakistan

Weil du wertvoll bist in meinen Augen – Jesaja 43,4

Das christliche Krankenhaus in Tank, Pakistan, gibt es seit 153 Jahren – mit 1400 Geburten pro Jahr liegt es weit über dem deutschen Durchschnitt und das trotz eingeschränkter Mittel und wenig Personal. Aus der Liebe Gottes heraus will das Team vor Ort hochwertige Gesundheitsfürsorge leisten. Viele der Patienten sind Frauen und Kinder, es kommen aber auch Männer aus dem Umkreis ins Krankenhaus: „Gesunde Gemeinden entstehen und Menschen werden ‚ganz‘ gemacht durch Gottes Liebe, dadurch, dass wir durch unsere Arbeit für seine Menschen da sind,“ so ihr Leitbild.

DMG-Mitarbeiter Dr. Klaus arbeitet seit 11 Jahren als Arzt und Geburtshelfer im Krankenhaus, und hat dort auch die Leitung übernommen. Er berichtet:

Das christliche Krankenhaus in Tank, Pakistan

Im Krankenhaus gibt es eine Männer- und eine Frauensation und ein für Neugeborene

Chirurg gesucht: Das Krankenhaus benötigt dringend mehr Personal

In Liebe willkommen geheißen

„Mit 55 Jahren hat mich Gott in die Mission berufen. So klar, dass ich meine Arztpraxis in Deutschland aufgab und vieles, was mir in Deutschland lieb ist, zurückließ. Es ist ein hartes Arbeitsumfeld aber die Liebe, mit der ich hier empfangen wurde und der Dienst, den ich für Gott tun kann, hat das immer überwogen. Und mit genau derselben Liebe wollen wir die Kinder, die hier geboren werden, auf der Welt willkommen heißen. In meinem ganzen Leben habe ich Gott noch nie so intensiv erlebt wie in Pakistan, noch nie so sehr meine Abhängigkeit von ihm gespürt. Völlig der neuen Situation ausgeliefert habe ich konkret seine Hilfe erfahren. Als ich in Tank ankam, musste ich viele medizinischen Verfahren erstmal im Internet recherchieren, es gab niemanden, der mich hätte einlernen können. Und was kann ich sagen? Gott hat Gelingen geschenkt. Wir duften so vielen Kindern helfen auf die Welt zu kommen –  nach meinem 2000 Kaiserschnitt habe ich aufgehört zu zählen! und dennoch sind wir unter dem Durchschnitt was Kaiserschnitte angeht – wenn man sich die Umstände der Frauen ansieht, die hierherkommen, ist das ein Wunder.

Unser Einzugsgebiet umfasst mehrere 100km – aus allen Stammesgebieten kommen die Menschen hierher, teilweise auf dem Eselskarren. Zum Krankenhaus gehört außerdem die ‚Dr. Ulla Schmitz Memorial School‘ – der 2009 verstorbenen DMG-Missionarin Ursula Schmitz gewidmet, die meine Vorgängerin war und hier unfassbar wertvolle Arbeit geleistet hat. Bis Klasse 8 werden hier die Kinder der Mitarbeiter, aus christlichen aber auch muslimischen Familien auf Englisch unterrichtet, sowas gibt es sonst nicht in der Gegend. 130 Mitarbeiter sind derzeit bei uns angestellt.

Vor jeder OP beten wir mit den Patienten, wenn sie das möchten. Wir haben eine Männer- und eine gemischt chirurgische/internistische Frauenstation mit je 15 Betten, dann noch eine Entbindungsstation mit angeschlossenem Kreißsaal (insgesamt 12 Betten). Durch Spenden an die DMG konnten wir außerdem eine eigene Babystation mit 13 Betten (einschließlich Inkubatoren) bauen für die Neugeborenen. Diese „Nursery“ hat schon so manchem Frühchen das Leben gerettet! Was mit den Kindern später passiert, wissen wir oft nicht. Wir verlangen so wenig wie möglich von unseren Patienten und dennoch können sich die meisten Nachfolgeuntersuchungen nicht leisten. Wir sind dankbar für jedes Gebet für sie.“

Im Krankenhaus gibt es eine Männer- und eine Frauensation und ein für Neugeborene

Chirurg gesucht: Das Krankenhaus benötigt dringend mehr Personal

In Liebe willkommen geheißen

„Mit 55 Jahren hat mich Gott in die Mission berufen. So klar, dass ich meine Arztpraxis in Deutschland aufgab und vieles, was mir in Deutschland lieb ist, zurückließ. Es ist ein hartes Arbeitsumfeld aber die Liebe, mit der ich hier empfangen wurde und der Dienst, den ich für Gott tun kann, hat das immer überwogen. Und mit genau derselben Liebe wollen wir die Kinder, die hier geboren werden, auf der Welt willkommen heißen. In meinem ganzen Leben habe ich Gott noch nie so intensiv erlebt wie in Pakistan, noch nie so sehr meine Abhängigkeit von ihm gespürt. Völlig der neuen Situation ausgeliefert habe ich konkret seine Hilfe erfahren. Als ich in Tank ankam, musste ich viele medizinischen Verfahren erstmal im Internet recherchieren, es gab niemanden, der mich hätte einlernen können. Und was kann ich sagen? Gott hat Gelingen geschenkt. Wir duften so vielen Kindern helfen auf die Welt zu kommen –  nach meinem 2000 Kaiserschnitt habe ich aufgehört zu zählen! und dennoch sind wir unter dem Durchschnitt was Kaiserschnitte angeht – wenn man sich die Umstände der Frauen ansieht, die hierherkommen, ist das ein Wunder.

Unser Einzugsgebiet umfasst mehrere 100km – aus allen Stammesgebieten kommen die Menschen hierher, teilweise auf dem Eselskarren. Zum Krankenhaus gehört außerdem die ‚Dr. Ulla Schmitz Memorial School‘ – der 2009 verstorbenen DMG-Missionarin Ursula Schmitz gewidmet, die meine Vorgängerin war und hier unfassbar wertvolle Arbeit geleistet hat. Bis Klasse 8 werden hier die Kinder der Mitarbeiter, aus christlichen aber auch muslimischen Familien auf Englisch unterrichtet, sowas gibt es sonst nicht in der Gegend. 130 Mitarbeiter sind derzeit bei uns angestellt.

Vor jeder OP beten wir mit den Patienten, wenn sie das möchten. Wir haben eine Männer- und eine gemischt chirurgische/internistische Frauenstation mit je 15 Betten, dann noch eine Entbindungsstation mit angeschlossenem Kreißsaal (insgesamt 12 Betten). Durch Spenden an die DMG konnten wir außerdem eine eigene Babystation mit 13 Betten (einschließlich Inkubatoren) bauen für die Neugeborenen. Diese „Nursery“ hat schon so manchem Frühchen das Leben gerettet! Was mit den Kindern später passiert, wissen wir oft nicht. Wir verlangen so wenig wie möglich von unseren Patienten und dennoch können sich die meisten Nachfolgeuntersuchungen nicht leisten. Wir sind dankbar für jedes Gebet für sie.“

Seien Sie Teil!

Dr. Klaus wird dieses Jahr in den Ruhestand gehen. Vielen Dank, wenn Sie für einen Nachfolger beten!  Das Krankenhaus braucht dringend mehr Personal, insbesondere einen Chirurgen. Gleichzeitig sind Mittel nötig, um die Personal- und Sachkosten zu decken, sodass die Behandlungskosten für Patienten verringert werden können. Zusätzlich ist eine Sauerstoffgewinnungsanlage geplant, die für alle Verfahren sehr wichtig ist. Helfen Sie mit, Gottes Liebe in Tank sichtbar zu machen.

Mit Ihrer Spende fürs DMG-Projekt „P 83520 Christliches Krankenhaus Tank“ unterstützen Sie den wertvollen Einsatz vor Ort.

> Dieses Projekt ist 2021 "Opferprojekt für Weltmission" der Ev. Landeskirche in Württemberg. Sie finden es im entsprechenden Begleitheft unter der Nr. 52.

 

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