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Über uns

Über die DMG sind heute rund 350 Mitarbeiter zu Langzeit- und mittelfristigen Einsätzen in ca. 60 Ländern weltweit im Dienst. Dazu kommen jährlich rund 40 Kurzzeit-Mitarbeiter. Wir wollen Gottes Liebe weitergeben.

Auf den Straßen Limas

Auf den Straßen Limas

Acht von zehn Kindern in Peru leiden unter körperlicher oder psychischer Gewalt. Im Jahr 2019 stieg allein wegen Frauenmorden die Zahl der Waisen um 206 Kinder. Noch mehr Kinder und Jugendliche fliehen vor der Gewalt zuhause auf die Straße. Das Team von „Altísima Fortaleza“, „Die Festung“ besucht seit über 20 Jahren Kinder und Jugendliche, die auf den Straßen Limas leben. Sie helfen ihnen, Würde zu finden, ihren Platz in der Gesellschaft, und vielleicht sogar eine Familie. Sie erzählen ihnen auch von Gott, der sie liebt, und der ihnen zutraut selbst Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.

 

Bei Jesus hat jeder ein Zuhause

DMG-Missionarin Kerstin Abbas berichtet: „Straßenkids sind Überlebenskünstler: Sie teilen Kartons und schmutzige, kaputte Matratzen zum Schlafen, und kochen in einem alten Kochtopf eine Suppe. Im Wasser schwimmen ein paar Nudeln und ein bisschen Kürbis. Plastikflaschen aus dem Müll haben sie abgeschnitten und schlürfen die Suppe daraus. Diese Not berührt uns tief. Kann man in so einer Situation von Gottes Liebe sprechen? Werden sie sich das anhören? Wir haben bei jedem Besuch auf der Straße ein Bibelwort dabei. Wir drucken es aus und wer es möchte, bekommt es. Die Kids haben viel zu erzählen. Gott klagen sie nicht an, nein, er war doch die ganze Zeit bei ihnen, sagen sie. Beschämend, oder? Worüber wir den ganzen Tag so jammern. Jeweils am Monatsende feiern wir die Geburtstage mit Kuchen und Kerze und einer kleinen Süßigkeit. Wir beten für jedes Geburtstagskind und sagen ihnen, wie wertvoll sie sind für Gott. Da hat manch einer der hartgesottenen Jungs Tränen in den Augen. So auch Pancho. Seit vielen Jahren kennen wir ihn schon und begleiten ihn. Nun ist er im Endstadium von Aids und siecht in der Ecke eines baufälligen Hauses dahin, ich kann es nicht anders sagen. Über unsere Besuche freut er sich sehr und eines Tages vertraut er sein Leben Jesus an. Eine Woche später zieht er in sein himmlisches Zuhause ein.“

Neben Besuchen auf der Straße und in Jugendgefängnissen bietet Altísima Fortaleza Workshops zu Drogen, AIDS, Lebensplanung, kreativem Gestalten und vielem mehr an. Im letzten Jahr kamen viele Flüchtlinge aus Venezuela, die in Peru auf der Straße landeten. Sie sind offen für Gottes Wort, dankbar für ein Stück Brot und dass jemand ihnen zuhört – und ihnen Gottes Hoffnung weitergibt.

 

Das Team von „Altísima Fortaleza“

Machen Sie mit!

Um in sozialen Brennpunkten präventiv arbeiten zu können, vor allem in den Bereichen Gewalt, Drogen und Resilienz, braucht das Team finanzielle Unterstützung. Für professionelles Fachpersonal, Miete, Lebensmittel und Medikamente etc. sind 32.000 € angedacht. Vielen Dank, wenn Sie sich im Gebet oder auch finanziell mit einbringen.

> Dieses Projekt ist 2022 "Opferprojekt für Weltmission" der Ev. Landeskirche in Württemberg. Sie finden es im entsprechenden Begleitheft unter der Nr. 52.

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