Wie ein syrischer Islamist Jesus begegnet

23.10.2014 09:08
Ein arabischer christlicher Mitarbeiter berichtet, wie ein syrischer Islamist Jesus begegnet
Mitten in der Flüchtlingsnothilfe Eindrucksvolles erlebt ...

Kürzlich erreichte uns das folgende Erlebnis eines arabischen, christlichen Mitarbeiters im Nahen Osten, der Lebensmittel an syrische Flüchtlinge verteilt:

„So eine Liebe habe ich noch nie erlebt!“

In den vergangenen Wochen sind so viele Flüchtlinge über die Grenze geströmt, dass die Nahrungsmittelpakte ausgingen. Als der einheimische christliche Mitarbeiter das letzte Lebensmittelpaket für diesen Monat weitergab, stand eine arme Frau ganz vorne in der Reihe. Sie fing an zu weinen, als sie merkte, dass er keine Nahrung mehr für sie und ihre Kinder hatte. Verzweifelt bat sie den Mitarbeiter um eine Essensration für sich und ihre Kinder. Falls er ihr nichts habe, müsse sie sich Männern für Sex anbieten im Tausch gegen ein wenig Geld oder Nahrung. Der Mitarbeiter erklärte ihr traurig, dass er wirklich kein Lebensmittelpaket mehr habe – doch er bot ihr an, im Namen von Jesus für sie zu beten. Er betete also mit der Muslimin und bat Jesus um Essen für sie und ihre Kinder.

Direkt als sie das Gebet beendet hatten, klingelte sein Handy. Der Kollege am anderen Ende der Leitung erzählte dem verblüfften Mitarbeiter, dass sie überraschend noch 35 weitere Lebensmittelportionen erhalten hatten. Staunend über Jesus beendete er das Telefonat, lächelte die Flüchtlingsfrau an und erzählte ihr von den 35 zusätzlichen Nahrungspaketen und dass er jetzt doch Essen für sie und ihre Kinder habe. Die syrische Mutter lobte Gott und war tief verwundert, wie Jesus ihr Gebet erhört hatte. Von diesem Tag an konnte sie nicht mehr aufhören, allen davon zu erzählen, wie erstaunlich Jesus und der Mitarbeiter ihr geholfen hatten.

Der Mann dieser Frau war noch in Syrien und kämpfte dort mit einer islamistischen Gruppe. Ein paar Wochen später kam er extra ins Nachbarland und klopfte bei dem christlichen Mitarbeiter an die Tür. Er dankte ihm herzlich und sagte: „In Syrien habe ich gehört, wie Sie als früherer Muslim, derjetzt Jesus nachfolgt, für meine Frau gebetet, ihre Ehre verteidigt und sich freundlich um die Versorgung meiner Familie gekümmert haben. Da dachte ich, ich bin hier in Syrien und töte Menschen im Namen der Religion. Aber so eine Liebe, wie Sie sie im Namen von Jesus gezeigt haben, kannte ich noch nicht. Die nächsten Tage konnte ich einfach nicht schlafen, immer wieder träumte ich von Jesus. Also verließ ich die anderen Kämpfer, um zu Ihnen zu kommen – und den Mann kennenzulernen, der meine Familie so mit Liebe beschenkt hat. Und ich will noch mehr von Jesus hören.“

Inzwischen haben dieser Syrer und seine Frau sich für Jesus entschieden. Und der einheimische christliche Mitarbeiter hilft ihm, eine Hausgemeinde aufzubauen und zu lernen, mit anderen Menschen das Evangelium zu teilen! So handelt Jesus …

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