Slowakei: Erst hören, dann glauben

30.03.2017 10:32
Radiomission erreicht Länder und Gebiete, wo kaum Christen leben
Radiomission erreicht Länder und Gebiete, wo kaum Christen leben

Frank und Alenka Stephenson (DMG) berichten:

Schon gewusst? Kürzlich war der Welttag des Radios. Was es nicht alles gibt!? Vielleicht denken Sie auch: „Radio? Ist das überhaupt noch gefragt?“ Aber sicher! Paulus gibt uns eine Steilvorlage in der Bibel dazu:

Wie wir gesehen haben, setzt der Glaube das Hören der Botschaft von Christus voraus

... schreibt er in Römer 10,17. Natürlich hatte Paulus noch keine Ahnung von modernen Medien. Doch er wusste, wie wichtig das gesprochene Wort ist, damit Menschen zu Jesus Christus finden und im Glauben wachsen. Radio eignet sich perfekt dafür.

Frank und Alenka Stpehenson sind Mitarbeiter der DMG in der Slowakei

Wir (Foto) sind in der Verwaltung und im Personalbüro von Trans World Radio tätig, dem weltweit größten christlichen Mediennetzwerk, einem Partner der DMG. Unsere Radiosendungen werden in 230 Sprachen und Dialekten ausgestrahlt. In vielen Weltregionen, die wir erreichen, zum Beispiel in Zentralasien, dem Nahen Osten und Nordafrika, werden Christen teilweise wegen ihres Glaubens verfolgt und Missionaren die Einreise verweigert. Doch mit Jüngerschaftsprogrammen via Radio können sich kleine Gruppen in Häusern treffen und erhalten solide, biblische Lehre.

Frank Stephenson bei der Aufnahme einer Sendung im Studio
Frank Stephenson im Studio

Radios sind überall erhältlich. Gebildete und Ungebildete in Stadt und Land können die Sendungen in ihrer Sprache empfangen. Sie erreichen auch die entferntesten Winkel „verschlossener“ Länder. Dabei bleibt die Sicherheit und Privatsphäre von Neugierigen und Gläubigen gewährleistet. Folgende Worte schickte uns kürzlich ein Hörer aus Nordafrika:

Eine Hörerreaktion aus Nordafrika:

„Ihr ermutigt uns sehr mit euren Sendungen. Wir sind nun überzeugt, dass Gott, der Vater, der wahre Gott ist. Wir bringen Jesus Christus, dem Sohn Gottes, Ehre und Dank, denn durch ihn haben wir seinen Vater kennengelernt. Als ich mit dem alten, religiösen Führer unseres Dorfes darüber sprach, stimmte er mir in allem zu. Er ist offen für Gespräche und sagte: ‚Ich glaube, dass ihr Christen im Licht seid.‘ Ich bin überzeugt, dass dieser religiöse Leiter selbst bald Jesus kennenlernen wird, denn er hört gerne eure Programme. Viele werden seinem Beispiel folgen, wenn er ein Nachfolger von Jesus wird.“


Sie wollen die Arbeit von Frank und Alenka Stephenson mit Spenden unterstützen: Stichwort „P10737 Stephenson“ aufs  Konto der DMG.


Die Botschaft der Bibel übers Radio verbreiten
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