„Ich wollte auch gerne wieder gehen!“

24.02.2020 10:35

Monika Mench ist seit 1993 mit der DMG auf Weltreise: Zuerst in Afrika, die letzten Jahre als Mentorin für neue Missionare und Personalvorstand im Heimatzentrum. Jetzt macht sie sich wieder auf in die Außenmission, nach Frankreich:

Monika Mench ist seit 1993 mit der DMG auf Weltreise unterwegs
DMG-Mitarbeiterin Monika Mench

Was Philippus, der Afrikaner und 300 neue Missionare mit unserem Nachbarland Frankreich zu tun haben ...

Liebe Monika, wo kommst du her?
Ich bin mit meiner jüngeren Schwester in einem behüteten Umfeld in Teningen bei Freiburg aufgewachsen. Entscheidenden Einfluss auf mein Leben hatten die Kinder- und Jugendstunden der landeskirchlichen AB-Gemeinschaft, aber auch Freizeiten, an denen wir in den Ferien teilnahmen. Hier lernte ich Christen kennen, die fröhlich und konsequent mit Jesus lebten. Sie wussten um die Vergebung ihrer Schuld, hatten Frieden im Herzen und setzten sich leidenschaftlich dafür ein, Gottes Liebe an andere weiterzugeben. Das hat mich mit angesteckt.

Wie geschah das genau, wie ist Jesus dein Freund geworden?
In meiner Kindheit entwickelte ich Liebe zur Musik. Meine Eltern förderten mich, ich durfte mehrere Instrumente lernen. Anfangs war es Freude am Musizieren, doch dann musste ich viel üben, um es weiterzubringen. Mein Ehrgeiz, bei Vorspielen zu den Besten zu gehören, forderte einen hohen Tribut. Ich übte unermüdlich, um die Aufnahmeprüfung der Musikhochschule zu bestehen. In diese Zeit hinein sprach Gott beim Bibellesen durch folgenden Vers zu mir:

„Denn ihr wisst, dass Gott euch nicht mit vergänglichen Werten wie Silber oder Gold losgekauft hat von eurem früheren Leben, das ihr so gelebt habt wie schon Generationen vor euch. Er bezahlte für euch mit dem kostbaren Blut von Jesus Christus, der rein und ohne Sünde zum Opferlamm Gottes wurde“ (1. Petrus 1,18 f.).

Schlagartig war mir klar, dass Jesus nicht nur etwas Wertvolles für mich gegeben hatte, sondern alles! – Sich selbst. Ihm wollte ich auch alles geben: meine Zeit, meine Gaben, mein Leben.

Als junge Missionarin im Benin
Als junge Missionarin im Benin

Wie begann dein Weg in Richtung Mission?
Zunächst führte Gott mich nach Bad Liebenzell. Nach meiner dreijährigen Ausbildung zur Gemeindediakonin dort begann ich einen Dienst unter Kindern, Jugendlichen und Frauen in der Stadtmission Mosbach und Umgebung.

Und wie hast du deine Berufung erlebt?
Berichte von Missionaren fand ich immer schon spannend. Aber es lag mir fern, einmal selbst als Missionarin im Ausland zu arbeiten. Alle Sicherheiten aufgeben und finanziell abhängig zu sein, konnte ich mir gar nicht vorstellen. Während einer christlichen Freizeit in Griechenland packte mich die Bibelarbeit von Gerd Sigrist (ehemals Geschäftsführer der DMG) über Apostelgeschichte 8:

Gott rief Philippus aus einer blühenden Arbeit in Samaria heraus und schickte ihn in die Wüste, wo er einem Äthiopier begegnete und ihm Jesaja 53 erklärte. Philippus hätte in Samaria alle Hände voll zu tun gehabt, mit den vielen Menschen, die neu zum Glauben gekommen und in der Gemeinde waren.

Auch ich stand in einer wachsenden Arbeit in Mosbach. Junge und ältere Leute kamen frisch in die Gemeinde, sie waren wissbegierig, wollten Bibel lesen und mehr erfahren, wie sie mit Jesus ihren Alltag leben konnten. Meine Kollegin und ich verbrachten Stunden damit, einzelne oder kleine Gruppen zu begleiten. Konnte ich diese aufblühende Arbeit einfach so verlassen?

Philippus wurde von Gott herausgerufen, ohne zu wissen, was für eine Aufgabe ihn erwartete. Und er ging!

Wie wurde der Gedanke Mission konkret?
Ich nahm Kontakt mit der DMG auf, zunächst noch etwas unsicher, weil ich keine Ahnung hatte, wohin Gott mich gerufen hatte. Was würden die Verantwortlichen denken, wenn ich von keiner Berufung in ein bestimmtes Land oder eine konkrete Aufgabe berichten konnte? Meine Befürchtungen zerstreuten sich schnell, im Gespräch mit dem damaligen Leiter, Manfred Bluthardt. Gott hat viele Personen der Bibel aufgefordert, einfach mal loszugehen, ohne klare Zielvorgabe. Ich befand mich also in bester Gesellschaft!

Leseunterricht mit afrikanischen Frauen
Leseunterricht mit afrikanischen Frauen

Am Ende ging es in den Benin, nach Afrika …?
Mit den damaligen Kandidatensekretären Brigitte Mack und Robert Hablützel erstellten wir ein Profil meiner Fähigkeiten, Erfahrungen und Wünsche. Schnell kristallisierte sich heraus, dass Gemeindebau, Jüngerschaft und ein französischsprachiges Umfeld zu mir passen. Robert fragte internationale Partnerorganisationen an. Es öffnete sich die Tür in den Benin, nach Westafrika. So einfach und unspektakulär!

Nach der anfänglichen Begeisterung über die neue Aufgabe, schlich sich Zweifel bei mir ein: Sollte ich tatsächlich nach Afrika? Wie käme ich mit Ungeziefer, Hitze und der völlig anderen Kultur zurecht? Es dauerte Monate, ehe Gott mir sehr eindrücklich versicherte, dass Benin doch der richtige Ort war.

Wie bist du zu diesem Schluss gekommen?
Während meines Sprachaufenthaltes in Frankreich predigte der Pastor im Gottesdienst wieder über Apostelgeschichte 8:

Dieses Mal lag der Schwerpunkt auf dem afrikanischen Finanzbeamten, der zum Glauben fand, weil Philippus auf Gottes Stimme gehört hatte. Ich erkannte, dass Gott mich wie Philippus gerufen hatte, um Afrikanern zu dienen.

Dein Einleben im Benin: Wie hast du Kulturstress und die Freude an der neuen Kultur erlebt?
Meine Ängste bezüglich Ungeziefer und Hitze waren völlig unbegründet, ich kam wunderbar zurecht. Etwas schwieriger waren die kulturellen Unterschiede: Ich empfand am Anfang manches sehr chaotisch, afrikanische Teamkollegen als unpünktlich und nicht unbedingt verlässlich. Doch je intensiver meine Beziehungen zu den Leuten wurden, umso mehr wuchs auch mein Verständnis für ihre Haltung und ihre Werte, die sie mit ihrem Verhalten zum Ausdruck brachten.

Ich lernte schätzen, dass Beziehungen oberste Priorität haben. Dass der Augenblick zählt und gefeiert wird, selbst wenn dadurch eine Veranstaltung länger als 60 Minuten dauert. Dass wir aufeinander angewiesen sind und man sich in besonderen Situationen aufeinander verlassen kann. Gott weitete meinen Horizont und ich gewann viele neue Freunde.

Natürlich wurden unsere Werte nicht identisch – man kann seine eigene Prägung nicht vollständig über Bord werfen – aber oft empfanden wir uns als gute Ergänzung zum eigenen begrenzten Denken.

Treffen unterm Mangobaum
Treffen unterm Mangobaum

Was war dein krassestes Erlebnis mit Jesus damals?
Ich unterrichtete an einer kleinen, lokalen Bibelschule. Mir fiel auf, wie unmotiviert die Ehefrauen im Unterricht saßen, sie waren völlig überfordert. Im Gespräch mit dem einheimischen Schulleiter entwickelten wir die Idee, die Frauen zwei Nachmittage die Woche extra zu unterrichten – zu für sie relevanten, praktischen Themen. Sie waren begeistert. Anfangs jedoch auch überrascht, weil ich den Unterricht nicht im Klassenzimmer, sondern unterm Mangobaum abhielt – dem Ort, an dem sie sich sonst außerhalb des Unterrichts miteinander trafen.

Alle lernten Lesen und Schreiben in ihrer Muttersprache. Wir besprachen, wie einzigartig die Frau in Gottes Augen ist – ein Gedanke, der ihnen fremd war. Und was es bedeutet, als Pastorenfrau in einer Gemeinde ihren Mann zu unterstützen und welche Aufgaben sie wahrnehmen konnten. Gemeinsam bereiteten wir Kinderstunden vor. Die Frauen lernten auch Handarbeiten. Sie konnten ihre Erzeugnisse auf dem Markt verkaufen und sich selbst eine kleine Einnahmequelle verschaffen. Diese Arbeit hat Spaß gemacht.

Wie haben sich die Frauen entwickelt?
Nach einem Jahr war eine gewaltige Veränderung in ihrem Leben zu beobachten. Sie fühlten sich nicht mehr minderwertig, oder nur deshalb wertvoll, weil sie viele Kinder zur Welt gebracht hatten. Sondern als von Gott geliebte und begabte Geschöpfe! Auch die Ehemänner waren beeindruckt von der Veränderung ihrer Frauen. Nun konnten sie in Ehe und im Gemeindedienst an einem Strang ziehen. Erstaunlicherweise nahmen die Frauen auch am Vormittagsunterricht mit den Männern fortan viel interessierter teil. Eine schnitt bei den Abschlussprüfungen besser ab als alle Männer.

Was bedeutet dir Jesus Christus?
Jesus ist die Person, an die ich mich immer und überall wenden kann. Mit meinen Fragen und Unsicherheiten, wenn ich mit meiner Weisheit am Ende bin. Mit meinem Versagen, wenn ich an anderen schuldig geworden bin oder falsch gehandelt habe. Aber auch mit meiner Freude, weil Gott mich so beschenkt. Er ist mein treuer Freund, der zu mir hält, wie kein anderer …

Das Leben in Afrika bereitete Monika viel Freude
Das Leben in Afrika bereitete Monika viel Freude

Warum bist du nach sieben Jahren Afrika nach Deutschland zurück?
Während meines zweiten Heimataufenthaltes fragte man mich, ob ich mir vorstellen könne, die Aufgabe als Kandidatensekretärin (heute: Mentorin für neue Missionare) zu übernehmen. Das kam so überraschend, dass ich sofort absagte! Ich wollte auf jeden Fall zurück in den Benin. Trotzdem bewegte ich die Sache im Gebet. Wieder war es eine Kurzpredigt über Apostelgeschichte 8, durch die Gott mein Leben lenkte:

Nach dem Gespräch zwischen Philippus und dem afrikanischen Regierungsbeamten und dessen Taufe, wird Philippus vom Geist des Herrn ergriffen und an einen anderen Ort versetzt. Der Äthiopier „zog seine Straße fröhlich“, heißt es in der Bibel. Ohne Philippus!

So machte Gott mir deutlich, dass meine Freunde im Benin auch ohne mich voller Freude ihre Reise mit Jesus fortsetzen. Jesus war ihr Begleiter, ich wurde dort nicht mehr benötigt. Trotzdem fiel der Abschied vom Benin nach sieben wertvollen Jahren nicht leicht.

Was waren deine Aufgaben in der Heimatzentrale?
In den vergangenen 17 Jahren durfte ich knapp 300 neue Missionare auf ihrem Weg beraten und begleiten: von der Orientierung in Sachen berufliche und theologische Ausbildung über das Finden passender Einsatzmöglichkeiten weltweit, bis hin zu Informationen über medizinische oder schulische Versorgung vor Ort.

Es war ein Privileg, so viele missionsinteressierte Christen aus ganz unterschiedlichem Hintergrund kennenzulernen, ihre Geschichten mit Höhen und Tiefen zu hören, sich mit ihnen zu freuen, wenn ihre Versorgung gesichert war und sich Türen für ein geeignetes Projekt öffneten. Oder mit ihnen zu weinen, wenn ein Visum nicht erteilt wurde oder es Schwierigkeiten in Teams gab, die eine Zusammenarbeit unmöglich machten.

Was daran hat dir Freude bereitet, was war schwer?
Ich stand in direktem Kontakt mit vielen Partnern weltweit, in deren Aufgaben ich die neuen Missionare vermitteln durfte. Es begeistert, was Gott in anderen Ländern tut und welche großartigen Einsatzmöglichkeiten es für Christen jeden Alters auf allen Kontinenten gibt.

Herausfordernd waren Konflikte, bei denen die Beteiligten an ihrer Position festhielten und nicht bereit waren, dem anderen zuzuhören und seine Sicht ein Stück weit nachzuvollziehen. Glücklicherweise kam es nur sehr selten vor, dass Leute sich enttäuscht und verbittert von uns getrennt haben.

Nach sieben Jahren zurück in der Heimatzentrale
Nach sieben Jahren zurück in der Heimatzentrale

Wie kam es, dass du in die Leitung und den Vorstand berufen worden bist?
Als Mentorin für neue Missionare hatte ich intensive Kontakte in alle Bereiche unseres Heimatbüros auf dem Buchenauerhof. Es galt, Absprachen zu treffen mit der Verwaltung, der Hausbetriebstechnik, Hauswirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit. Über die Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen und internationale Partnerwerke war ich gut vernetzt und stand im Austausch mit anderen Personalverantwortlichen über Entwicklungen in der Mission, den Bedarf an Missionaren und wie sie Missionare auf den Dienst vorbereiten. Offensichtlich erkannten die Verantwortlichen der DMG, dass mein Einblick in diese Bereiche, meine Art, Menschen zu führen, und meine Persönlichkeit eine wertvolle Ergänzung für die Leitung bilden. So wurde ich 2009 in den Vorstand gewählt.

Was für Aufgaben hat ein Personalvorstand?
Für Kollegen und Missionare habe ich stets ein offenes Ohr. Ich bin Ansprechpartnerin für Mitarbeitergespräche, aber auch für Fragen und Kritik allgemein. Die Motivation von Mitarbeitern und Missionaren und die Förderung ihrer Persönlichkeit und ihrer Begabungen sind ein wesentlicher Teil meiner Aufgabe. Gleichzeitig ist es mir wichtig, sie in eine gemeinsame Vision für die DMG mit einzubinden. Außerdem führe ich zusammen mit Kollegen Bewerbungsgespräche mit Personen, die sich für eine Stelle hier in der Heimatzentrale oder in der Mission bewerben.

Wie tickt die junge Generation Missionare?
Sie wächst in einer multikulturellen Umgebung auf: Junge Christen sind es gewohnt, mit Studenten und Kollegen aus aller Welt zusammenzuarbeiten. Meist bringen sie schon gute Sprachkenntnisse mit. Viele sind sicherheitsorientiert und planen kurz- oder mittelfristig. Gerne sind sie bereit, ihre beruflichen und Glaubenserfahrungen für Gott im Ausland einzusetzen, in einem überschaubaren Zeitraum. Dabei sind sie sehr realistisch. Sie sehen sich nicht als die großen Weltveränderer, sondern wollen ihren Beitrag in einem spezifischen Projekt gemeinsam mit anderen leisten. Sie suchen Teams und wünschen sich gute Vorbereitung und Begleitung durch einen Mentor während des Einsatzes. Durch unsere vielfältigen Einsatzprogramme kommt die DMG diesen Bedürfnissen nach.

Wo müssen wir uns als DMG weiterentwickeln?
Unsere Welt verändert sich ständig. Wir müssen dynamisch bleiben, uns auf neue Gegebenheiten flexibel einstellen und die Zukunft aktiv gestalten. Wir benötigen bahnbrechende Ideen, wie christliche Mitarbeiter in Ländern tätig sein können, die für traditionelle Missionare nicht zugänglich sind. Den Bedürfnissen der jungen Generation müssen wir kreativ begegnen, zum Beispiel durch kurze Teameinsätze.

Als Mentorin knapp 300 neue Missionare auf den Weg gebracht
Als Mentorin knapp 300 neue Missionare auf den Weg gebracht

Du wechselst gerade in eine neue Aufgabe, wie kam es dazu?
Die Begeisterung über Gottes Wirken weltweit hat mich nie losgelassen! So viele Missionare durfte ich ins Ausland vermitteln – und oft kam mir dabei der Gedanke: „Ich würde auch selbst gerne wieder gehen!“ Nach 17 Jahren in der Personalverantwortung denke ich, dass es höchste Zeit ist, wieder eigene Erfahrungen zu machen und nicht nur aus der Erinnerung heraus zu beraten. Persönlich zu erleben, was es heißt, ein vertrautes, sicheres Umfeld zu verlassen, Freunde hinter sich zurückzulassen, auf etwas Ungewisses zuzugehen, neu anzufangen. Wie schnell spricht man Missionaren Mut zu, ohne zu wissen, wie sie sich in all den Umbrüchen wirklich fühlen. Für mich sind schon die ersten Schritte auf dem erneuten Weg in die Mission eine wertvolle Erfahrung.

Darüber hinaus wollte ich wieder mehr Zeit haben für Menschen, die Jesus noch nicht kennen, um mit ihnen gemeinsam Gottes wunderbaren Plan für ihr Leben zu entdecken. Aus Zeitgründen war mir das in meiner Gemeinde nur begrenzt möglich.

Was erwartet dich in Frankreich?
Ich werde zunächst ein Jahr ein neues Gemeindegründungsteam im Großraum Paris unterstützen. In einer Stadt mit knapp 35.000 Einwohnern leben Menschen wie du und ich, die sich nach Freundschaft, Wertschätzung und Anerkennung sehnen. Die meisten sind Muslime, die den Gott der Liebe noch nicht kennen, der sich in Jesus Christus offenbart hat. Meine englische Kollegin Rachel und ich wollen unser Leben mit den Menschen dort teilen, Freundschaften aufbauen und sie mit Jesus bekannt machen. Der Umzug nach Frankreich ist für September geplant.

Was willst du den DMG-Mitarbeitern mitgeben? Was den Missionaren?
Lasst uns gemeinsam auf dem Fundament des Wortes Gottes vorangehen, unsere Abhängigkeit von Gott im Gebet zum Ausdruck bringen und uns ihm mit allem, was wir sind und haben, zur Verfügung stellen. Wir sind als Lernende unterwegs und werden beschenkt durch Impulse von unseren Glaubensgeschwistern weltweit. Gott will sein Vorhaben mit uns verwirklichen. Es ist ein großer, aber kein unmöglicher Auftrag, weil er selbst ihn zu Ende führen wird. Davon war der Apostel Paulus überzeugt:

„Ich bin ganz sicher, dass Gott das gute Werk, das er in euch angefangen hat, auch weiterführen und an dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt, vollenden wird.“ (Philipper 1,6).

Monika Mench bei einer Großveranstaltung
Bei einer Großveranstaltung

Wir danken dir herzlich, liebe Monika, für die vielen Jahre gute Gemeinschaft im Glauben und wunderbare Zusammenarbeit. Wir als DMG wünschen dir Gottes Segen, Bewahrung und viel Freude in deinem neuen Dienst in Frankreich. Dass du erleben darfst, wie viele Menschen aus aller Welt zum Glauben finden.

Das Interview führte Theo Volland

Sie wollen für Monika Mench und ihre neue Arbeit in Frankreich spenden? Projektnummer: „P10932 Mench“ aufs  Spendenkonto der DMG.

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