Zehn Tipps für eine gelungene Bildpräsentation

04.04.2014 12:16
Bei einer guten Bildpräsentation sollte man einige Regeln beachten
Was zu einer guten Bildpräsentationen beiträgt ...
  1. Klären Sie für sich selbst erst einmal ab, was das Ziel Ihres Vortrages ist.
  2. Geben Sie dem Ganzen ein spannendes, passendes Thema, damit Ihr Publikum weiß, worum es geht.
  3. Erstellen Sie sich vorab ein Drehbuch. Verfassen Sie also zuerst den Text, und suchen Sie dann erst die passenden Bilder dazu aus. So verhindern Sie, dass Ihr Vortrag nur die Bilder beschreibt.
  4. Bitte beachten Sie das Copyright der Fotos, Bilder aller Art, Landkarten, Videos und Musik, die Sie in Ihre Präsentation mit einbauen. Nicht einfach Material aus dem Internet klauen, sondern Selbstfotografiertes, -gemaltes, -erstelltes verwenden. Es gibt im Web teilweise kostenlos verwendbares Material. Aber man sollte bei jedem einzelnen Element beachten, was der Besitzer oder Künstler oder Autor vom Nutzer seines Materials erwartet. Bitte diese Vorgaben dann auch konsequent einhalten (wo nötig für Nutzungsrechte bezahlen bzw. den Namen des Fotografen, Komponisten etc. unten rechts in der Präsentation nennen).
  5. Gehen Sie nun daran, mit einem Programm wie Powerpoint, LibreOffice oder OpenOffice Ihre Bildpräsentation zu gestalten. Verwenden Sie dazu möglichst Ihre eigenen Bilder und Fotos (auf die haben Sie selbst das Copyright!), die aussagekräftig sind. Setzen Sie die Effekte des Programms nur dort ein, wo sie wirklich hilfreich sind. Weniger ist mehr.
  6. Gestalten Sie sich eine Masterfolie, auf der Ihr Name, das Logo Ihrer Gemeinde bzw. Organisation und evtl. auch das Thema erscheint (diese Elemente möglichst im unteren Bildbereich auf jeder Seite einbauen).
  7. Ihr Vortrag sollte eine Länge von max. 20 Minuten haben, auf keinen Fall zu lang. Wechseln Sie die Folien nicht zu schnell, jedes Bild sollte 3 bis 4 Sekunden zu sehen sein. Verwenden Sie eine Fernbedienung, damit Sie nicht auf die Tastatur Ihres Computers angewiesen sind.
  8. Halten Sie den Vortrag stehend (das verstärkt auch Ihr Stimmvolumen), halten Sie Blickkontakt zu Ihren Zuhörern. Achten Sie darauf, dass Sie nicht den Blick auf die Projektionswand versperren.
  9. Überlegen Sie vorab, was Sie tun, falls die Technik versagt (bspw. wegen Computerabsturz oder bei Stromausfall). Ist Ihr Drehbuch spannend genug, können Sie den Vortrag auch ganz ohne Bilder halten. Überlegen Sie, was Sie Ihren Zuschauern Anfassbares zu Ihrem Vortrag zeigen können (nicht auf der Leinwand, sondern in Echt).
  10. Drucken Sie sich das Drehbuch mit der Abfolge Ihrer Bilder aus. Gerade für die ersten Vorträge ist es hilfreich, den Text vor sich liegen zu haben. Das gibt Ihnen innere Sicherheit.
Detlef Garbers, Öffentlichkeitsarbeit
Detlef Garbers

Ihr Detlef Garbers,
DMG-Öffentlichkeitsarbeit

 

Detlef Garbers koordiniert die Veranstaltungen der DMG in der Heimatzentrale und außerhalb und pflegt als Öffentlichkeitsreferent die Kontakte zu Gemeinden, Pastoren und Multiplikatoren.

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