Wie finanziert sich so ein Freiwilligendienst?

Praktische Arbeit und Förderung der Menschen vor Ort
Kurzeinsatz in Südfrankreich – wie finanziert sich das?

Wir geben Gottes Liebe kostenlos weiter und helfen Bedürftigen aus allen Religionen und Gesellschaftsschichten, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Die DMG mit ihren unterschiedlichen Arbeitsbereichen finanziert sich durch Spenden der Freunde und Unterstützer des Werkes. Uns ist sehr geholfen, wenn viele Menschen den Dienst unserer Freiwilligen im Gebet und ggfs. durch Spenden mittragen.

Mithelfen!

Das Kurzeinsatzteam der DMG
Das Kurzeinsatzteam der DMG

Darum ermutigen wir jeden Freiwilligen mitzuhelfen, seinen Dienst und die Arbeit der DMG bekannt zu machen. Wir helfen und schulen den Freiwilligen, wie er seine Gemeinde informieren und Unterstützer für die DMG gewinnen kann und geben hilfreiche Tipps. Dabei machen wir gemeinsam seit Jahren immer wieder die ermutigende Erfahrung: Gott versorgt uns wirklich!

 

Der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD) wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. 

Um konkrete Zahlen zu nennen:

Für einen einjährigen Freiwilligendienst liegt der durchschnittliche Spendenbedarf der DMG je nach Einsatzplatz bei etwa 200 - 800 € monatlich, bei vielen Einsätzen bei rund 550 € monatlich. 

Der Spendenbedarf der DMG für deinen Freiwilligendienst enthält:

  • Reisekosten:
    Reise von Deutschland (Flughafen) zum Einsatzort und zurück, einmalig

  • Visakosten:
    Beantragung in Deutschland und Verlängerungskosten vor Ort.
  • Am Einsatzort:
    Unterkunft (Miete), Verpflegung, Taschengeld und, soweit an deinem Einsatzplatz notwendig, auch dienstliche Kosten wie Sprachkurse, Konferenzen, Zwischenseminare, dienstliche Fahrten innerhalb des Landes, Arbeitsmittel, Gebühren etc.
  • DMG-Aufwand:
    Pädagogische Betreuung und Seminare mit Vollpension (22 Tage), Verwaltung
  • Versicherungen:
    24/7 Kranken-, Krankenrücktransport-, Unfall- und Haftpflichtversicherung während der Dienstzeit (Ausreise bis Rückkehr), sowie einmalige Arztkosten bei IJFD (medizinische Beratung), zusätzliche Arbeitsunfallversicherung der Berufsgenossenschaft bei IJFD.

Impfkosten (bis zu 600 € je nach Einsatzland und Schutzbedarf) und weitere Reise- und Fahrtkosten sind von jedem Freiwilligen selbst zu tragen.

Wir raten dir daher sehr, von Anfang an die Verantwortlichen deiner Gemeinde, Freunde und Verwandte in deine Pläne mit einzubeziehen und ihren Rat zu suchen. Und das nicht nur wegen der finanziellen Seite deines Freiwilligendienstes, sondern auch weil wir es für wichtig halten, dass deine Gemeinde, Freunde und Unterstützer hinter dir stehen und dich besonders im Gebet begleiten.

Gemeindearbeit und soziale Dienste in Südamerika
Gemeindearbeit und soziale Dienste in Südamerika

Bitte bete auch selbst für deinen Einsatz und die notwendigen Finanzen und lege diese Frage vertrauensvoll Gott hin. Er sagt dir seine Hilfe zu:

Sorgt euch vor allem um Gottes neue Welt, und lebt nach Gottes Willen! Dann wird er euch mit allem anderen versorgen. (Mt 6,33)

Bittet, so wird euch gegeben (Mt 7,7)