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Über uns

Über die DMG sind heute rund 350 Mitarbeiter zu Langzeit- und mittelfristigen Einsätzen in ca. 60 Ländern weltweit im Dienst. Dazu kommen jährlich rund 40 Kurzzeit-Mitarbeiter. Wir wollen Gottes Liebe weitergeben.

Johnny Shahwan, Leiter von Beit Al Liqa', in Haft
Mitarbeiter war in Haft

DANKE für Ihr Gebet für Johnny!

>UPDATE von Mi. 27.07.
zum unten stehenden Bericht

Beim Gerichtstermin am 04. Juli wurde mitgeteilt, dass der Prozess aufgrund eines Streiks auf den 19. September vertagt wird. Wir danken Gott, dass das Beit Al Liqa' weiter mit der Kindertagesstätte, dem Garten und verschiedenen Programmen für die Bevölkerung da sein kann.

Danke für all Ihre Gebete für Familie Shahwan und das Beit Al Liqa'.

 

>UPDATE von Mo. 23.05.
zum unten stehenden Bericht

Johnnys Fall geht sehr langsam weiter durch die Mühlen der Justiz. Nach Verlesung von Protokoll und Anklage konnte Johnny selbst kurz Stellung nehmen. Jetzt werden Zeugen bestellt und Beweise gesichtet. Die Fortsetzung erfolgt am 4. Juli. Familie Shahwan bedankt sich für alle Gebete!

 

>UPDATE von Di. 12.04.
zum unten stehenden Bericht

Viele DMG-Freunde melden sich inzwischen bei uns oder bei Fam. Shahwan.
Vielen Dank für alle Ermutigung und Verbundenheit!
Manche haben konkrete Anfragen zur Situation.
Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir zurzeit nicht alle Nachrichten persönlich beantworten können. Herzlichen Dank.

 

>UPDATE von Mo. 11.04.
zum unten stehenden Bericht

! DANKE ! für alle Ihre Gebete.
Heute wurde Johnny Shahwan (zunächst auf Kaution) freigelassen.
(Die eigentliche Verhandlung ist weiterhin für Ende Mai geplant.)
Weitere Details sind uns noch nicht bekannt, aber wir freuen uns sehr, dass Gott eingegriffen hat.
Gerne halten wir Sie auf dieser Seite weiterhin auf dem Laufenden.

  • - Wir danken für alle Freunde, die sich im Gebet engagiert haben.
  • - Wir danken, dass Gott eingegriffen hat und die Familie wieder vereint sein kann.
  • - Bitte beten Sie für Bewahrung vor Ort und gute Entscheidungen in allen anstehenden Fragen.
  • - Beten Sie, dass Johnny in dem laufenden Verfahren baldmöglichst auch offiziell entlastet wird.
  •  

 

>UPDATE von Do. 07.04.
zum unten stehenden Bericht

Vor einigen Tagen wurde Johnnys Haft ein weiteres Mal verlängert. Der Prozess wurde für 23.05. angesetzt. Nach unserer Einschätzung enthalten die bisherigen Untersuchungen keine belastenden Aussagen gegenüber Johnny.

Unser zuständiger Personalleiter konnte inzwischen vor Ort sein.
Zwei einheimische Pastoren haben mit ihm gemeinsam Johnny im Gefängnis besucht.
Wir beten, dass Johnny weiterhin seinen Mitgefangenen zum Segen sein kann und Geborgenheit und Sicherheit in Jesus erleben darf.

Wir beten, dass der Prozess mit einem Freispruch endet oder schon vorher ein Freispruch erteilt wird.

  • - Wir sind dankbar, dass DMG Kontakt zu Johnny erhalten hat.
  • - Wir danken für alle Gebete und für jedes positive Signal, das wir erhalten.
  • - Bitte beten Sie um die richtigen Entscheidungen vor Ort.
  • - Beten Sie, dass die aktuellen Entwicklungen in der baldigen Freilassung von Johnny münden.
  • - Bitte beten Sie für Johnny um Kraft, Geborgenheit, Geduld und Sicherheit durch Jesus
  • - Bitte beten Sie auch weiterhin für die Familie und das Team vor Ort

 

Hinweis: In einzelnen Medien kursieren Informationen zur Sache, die nicht nachgewiesen oder offensichtlich falsch sind.
Die DMG hat täglich Kontakt mit den Kollegen vor Ort. Sobald sich neue Entwicklungen ergeben, finden Sie die Informationen auf dieser Seite. Die Nachrichten auf der DMG-Webseite enthalten ausschließlich Informationen, die aus erster Hand bestätigt sind.

 

>UPDATE von Mi. 30.03.
zum unten stehenden Bericht

Gestern konnten die angeordneten Neuwahlen für den Vorstand des Beit Al Liqa' durchgeführt werden.

  • - Wir sind dankbar für die sieben neue Vorstände, die gewählt wurden und bereit sind Verantwortung für das Beit Al Liqa' zu tragen.
  • - Bitte beten Sie um gute Einarbeitung in die verantwortungsvolle Aufgabe und Weisheit für den neuen Vorstand.
  • - Beten Sie, dass Johnny aus der Haft entlassen wird.
  • - Beten Sie für Johnnys Anwalt, um Weisheit und Kraft.

 

>UPDATE von Mo., 28.03.
zum unten stehenden Bericht

Heute wurde beschlossen, dass Johnny für weitere 15 Tage in Haft bleiben soll. Damit wurde seine Untersuchungshaft im Gefängnis der palästinensischen Autonomiebehörde ein zweites Mal verlängert.

- Bitte beten Sie um Befreiung für Johnny.
- Beten Sie für Marlene, für die weiteren Mitarbeiter und Familien vor Ort.
- Beten Sie auch für die Mitgefangenen und für die Menschen in der Behörde, die Verantwortung tragen oder Befehle ausführen.

Für morgen wurden von behördlicher Seite Neuwahlen des Vorstands von Beit al Liqa' angeordnet.
Was dies für die Arbeit vor Ort bedeutet, ist bisher nicht absehbar.

- Bitte beten Sie für die Arbeit des Begegnungszentrums, das inzwischen den Betrieb wieder aufgenommen hat.

Seit dem 02. März 2022 wird unser Mitarbeiter Johnny Shahwan ohne für uns nachvollziehbaren Grund von der palästinensischen Autonomiebehörde festgehalten. Johnny ist Leiter des christlichen Schulungs- und Begegnungszentrums Beit Al Liqa' (Haus der Begegnung) im palästinensischen Ort Beit Jala. Die Inhaftierung folgte auf einen Zwischenfall vor Ort: Eine sehr umstrittene Person ließ sich im Kontext der Organisation fotografieren, ohne dass die Leiter vor Ort wussten, um wen es sich handelt. Dies mündete in missverständliche Berichterstattung in der Presse und den Sozialen Medien.

Johnny und Marlene Shahwan und die Mitarbeiter von Beit Al Liqa' setzen sich seit Jahrzehnten unermüdlich für die Menschen in der Region ein. Insbesondere für Kinder, Jugendliche und Familien bieten sie einen Ort der Liebe und Annahme. Basis für ihre Arbeit ist der Glaube an Jesus Christus, der seine Nachfolger zur Nächstenliebe und als Friedensstifter beruft. So helfen sie beispielsweise, Kinder zum Frieden zu erziehen. Umso unverständlicher ist uns, dass unser Mitarbeiter nun schon über zehn Tage im Gefängnis verbringen muss und der wertvolle Dienst unterbrochen wird.

Im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Beit Al Liqa' distanzieren wir uns – auch im Namen unserer Mitarbeiter – deutlich von jeder Form von Hass und Gewalt. Das Team vor Ort setzt sich aktiv für Versöhnung ein und unterstützt seit der Gründung Menschen aus unterschiedlichen religiösen und sozialen Hintergründen.

Marlene berichtet: "Ich war zusammen mit unserem Anwalt im Gericht, als Johnnys Fall verhandelt wurde. Leider wurde seine Haftzeit nicht beendet, sondern um 15 Tage verlängert. So gerne hätte ich kurz mit ihm gesprochen, ihm Mut gemacht, ihm gesagt, dass viele Menschen für ihn beten – doch leider war das nicht möglich. Lediglich ein paar Blicke konnte ich mit Johnny wechseln. Das war alles. Diese Entwicklung liegt schwer auf unseren Herzen und macht uns sehr traurig. Wir sehen nicht viel, was wir unternehmen können. Und so beten wir für Johnny und danken euch, wenn ihr weiter für ihn und uns alle betet."

Johnny ist weiterhin in Untersuchungshaft. Bitte beten Sie dafür,

  • - dass Johnny freigelassen wird und ihm und dem Begegnungszentrum kein weiterer Schaden zugefügt wird.
  • - dass die Arbeit im Beit Al Liqa' ungehindert weitergehen darf.
  • - dass dem Hass (in egal welcher Richtung) keine weitere Plattform geboten wird, weder persönlich noch durch die Sozialen Medien.

 

Wir danken Gott, dass

  • - die Haftbedingungen besser wurden
  • - seine Familie nun Kontakt mit Johnny haben darf
Johnny und Marlene Shahwan

Am 10. März hat das Innenministerium einen neuen Vorstand, bestehend aus sechs Mitgliedern des Beirates von Beit Al Liqa', rechtskräftig eingesetzt. Dadurch durfte das Beit Al Liqa‘ seinen Betrieb wiederaufnehmen. Für Shahwans ist das ein wichtiges Signal, das sie in die Bevölkerung senden wollen: „Wir sind weiter für Euch da! Gott lässt sich nicht aufhalten.“

 

Zurzeit sind die Nachrichten geprägt von Berichten über Konflikte, Krieg und Unruhen. Wir beten, dass Christen weltweit gerade jetzt Friedensbotschafter sind. Bitte beten Sie dafür, dass unsere Mitarbeiter auch in Zukunft die Liebe von Jesus praktisch weitergeben können und dass Menschen Gott begegnen.

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"Aber die Gemeinde hörte nicht auf, für den Gefangenen zu beten …"
Apostelgeschichte 12,5

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